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Machbarkeitsstudie für Automated People Mover am neuen Hauptbahnhof auf Schiene
Vertragsunterzeichnung zwischen Stadt Wien und BMVIT beinhaltet Finanzierung von Planungen und Kostenevaluierung einer seilgezogenen Kabinenbahn auf Schienen
Ein neuer Stadtteil wie beim künftigen Hauptbahnhof Wien bietet sich an, dort erstmals auch ein neues modernes Verkehrsmittel einzusetzen. Im Gespräch ist ein Automated People Mover (APM), der dazu dienen soll, das neue Stadtviertel beim Hauptbahnhof mit einem innovativen Verkehrsmittel zu erschließen - zusätzlich zur U1 und in weiterer Folge auch U2. Am 17. Juni haben Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Verkehrsministerin Doris Bures die Finanzmittel für die Entwurfsplanungen und insbesondere die Kostenevaluierung für ein solches Projekt vertraglich gesichert.
"Es geht nun innerhalb eines Jahres um die Konkretisierung des Vorhabens bezüglich Streckenverlauf und Kosten. Auch welches System zum Einsatz kommen soll, steht noch nicht fest", erläutert Planungsstadtrat DI Rudi Schicker das Vorgehen.
Anhand der Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie wird man dann sehen ob der APM sich innerhalb des vorgesehen Kostenrahmens befindet und umsetzbar ist. Nationale (Hungerburgbahn in Innsbruck) und internationale Beispiele (Perugia, Las Vegas etc.) zeigen, dass das System APM von den Fahrgästen sehr gut angenommen wird.
Der Hauptbahnhof an sich, der ab 2014 seinen Vollbetrieb aufnimmt, ist allerdings auch ohne APM bestens ans innerstädtische öffentliche Verkehrsnetz angebunden.
Rückfragehinweis:
ÖBB-Holding AG
DI Vera Layr
Mediensprecherin Stadtrat DI Rudi Schicker
Telefon: 4000 81420
E-Mail: vera.layr@wien.gv.at


